Zusammenfassung
Für mittelständische Unternehmen ist die Wahl zwischen Webflow und Framer eine strategische Business-Entscheidung, nicht nur eine Designwahl. Während Webflow mit robustem Content Management, E-Commerce und zuverlässiger Skalierbarkeit für etablierte, wachsende Unternehmen ideal ist, eignet sich Framer besser für agile Teams, schnelle Prototyping und Cost-sensitive Organisationen mit visuellen Anforderungen. Dieser Leitfaden zeigt dir den echten ROI für deinen Mittelstand auf.
Einleitung: Die Geschäftsüberlegungen
Für einen mittelständischen Betrieb ist eine Website nicht einfach eine Online-Visitenkarte – sie ist ein kritisches Geschäftswerkzeug. Sie muss in dein Marketing-Ökosystem passen, mit deinem CRM und Automation-Tools integrierbar sein, zuverlässig mit deinem wachsenden Team skalierbar sein, die gesamte Customer Journey unterstützen und wirtschaftlich sinnvoll in die Tech-Roadmap passen.
Deshalb vergleichen wir Webflow und Framer nicht nur nach Features, sondern nach Business-Impact und Total Cost of Ownership für deine spezifische Größenordnung.
1. Die wichtigste Frage zuerst: Total Cost of Ownership (TCO)
Für Mittelständler ist nicht der Monatspreis entscheidend – es ist die Gesamtkostenrechnung über 3-5 Jahre.
Webflow: Die langfristige Investition
Bei Webflow fallen sichtbare Kosten an: Eine Basis-Website mit CMS-Plan kostet 35 bis 55 Euro monatlich, das sind 420 bis 660 Euro pro Jahr. Team-Editoren für 2 bis 3 Personen kosten 35 bis 50 Euro monatlich je Person, also 840 bis 1.800 Euro pro Jahr. Custom Domain, SSL und Hosting sind bereits inklusive. Jährlich für dein Team solltest du mit 1.260 bis 2.460 Euro rechnen.
Die versteckten Kosten sind erheblich: Setup mit einer Partner-Agentur kostet einmalig 2.000 bis 8.000 Euro. Training für dein Team liegt bei 1.000 bis 3.000 Euro. Integrationen mit Zapier oder Airtable kosten 100 bis 300 Euro monatlich. Advanced Analytics fallen mit 300 bis 1.200 Euro pro Jahr an. Ein realistisches Budget für Jahr 1 liegt daher bei 6.000 bis 15.000 Euro.
Ab Jahr 2 stabilisieren sich die Kosten auf 1.800 bis 3.600 Euro pro Jahr, wenn du keinen externen Agentur-Support mehr brauchst.
Framer: Die schlanke Alternative
Bei Framer sind die sichtbaren Kosten deutlich niedriger: Der Pro-Plan kostet 28 Euro monatlich, das sind 336 Euro pro Jahr. Der Team-Plan ist Custom-Pricing und kostet ab etwa 600 bis 1.000 Euro pro Jahr für kleine Teams. Domain und Hosting sind inklusive. Jährlich für dein Team solltest du mit 336 bis 1.500 Euro rechnen.
Auch die versteckten Kosten sind geringer: Setup mit einer internen Person oder Agentur kostet 1.500 bis 4.000 Euro. Training liegt bei 500 bis 1.500 Euro. Integrationen sind einfacher und kosten 0 bis 200 Euro monatlich. Ein realistisches Budget für Jahr 1 liegt daher bei 2.500 bis 6.500 Euro.
Ab Jahr 2 liegen die Kosten bei nur 336 bis 1.500 Euro pro Jahr mit sehr geringen laufenden Kosten.
TCO-Fazit für 5 Jahre
Über die Gesamtdauer betrachtet unterscheiden sich die Plattformen erheblich. Im ersten Jahr liegt Webflows Investment bei etwa 10.000 Euro, während Framer mit 4.500 Euro deutlich günstiger ist – ein Unterschied von 55 Prozent. In den Jahren 2 bis 5 addieren sich Webflows Kosten auf weitere 10.800 Euro, während Framer nur 4.000 Euro kostet, ein Unterschied von 63 Prozent. Über die gesamten fünf Jahre betrachtet liegt Webflows Gesamtinvestition bei etwa 20.800 Euro, Framer bei etwa 8.500 Euro – ein Kostenunterschied von 59 Prozent zugunsten von Framer.
Wichtig ist aber: Wenn Webflow dir 1.500 Euro monatlich Umsatz durch E-Commerce oder bessere Lead-Generierung bringt, dann ist es trotz höherer Kosten die bessere Investition.
2. Team-Skalierbarkeit: Wie wächst deine Website mit dir?
Dies ist der kritische Unterschied für mittelständische Unternehmen, die zwischen 50 und 500 Mitarbeiter wachsen.
Webflow für strukturiertes Team-Wachstum
Wenn du derzeit ein kleines Marketing-Team hast und später 10 bis 15 Personen brauchst, bietet Webflow klare Rollen und Berechtigungen mit Viewer-, Editor-, Admin- und Developer-Rollen. Workspace-Plans ermöglichen zentrale Verwaltung mehrerer Sites. Das Training ist strukturiert mit großer Community und vielen Agenturen. Developer können Custom Code ohne Blocker integrieren. Audit-Logs sind für Compliance und Verantwortlichkeit vorhanden.
Der Wachstumspfad ist klar strukturiert. In Jahr 1 bis 2 brauchst du 2 bis 3 Editoren zu 35 bis 50 Euro monatlich je. In Jahr 3 bis 4 wechselst du zum Workspace Plan für 250 Euro monatlich oder mehr für mehrere Sites. In Jahr 5 und darüber hinaus movierst du zum Agency Plan mit dediziertem Support für 1.000 Euro monatlich oder mehr. Bei 5 Editoren liegt dein Monatspreis bei etwa 375 Euro, das sind 4.500 Euro pro Jahr.
Framer für dezentrales, agiles Wachstum
Wenn dein Team eher agil und in Design-Sprints arbeitet, passt Framer besser. Real-time Collaboration ermöglicht mehrere Designer gleichzeitig. Das Onboarding für neue Team-Mitglieder ist einfacher. Die Figma-Integration funktioniert nahtlos mit bestehenden Design-Workflows. Es gibt weniger „Admin-Overhead" beim Team-Management.
Der Wachstumspfad ist weniger formal. In Jahr 1 bis 2 nutzt du den kostenlosen Plan. In Jahr 2 bis 3 brauchst du 1 bis 2 Pro-Seats zu 28 bis 56 Euro monatlich. Ab Jahr 4 wechselst du zum Team-Plan mit Custom-Pricing, was effizienter ist. Bei 3 bis 5 Team-Mitgliedern liegt dein Monatspreis bei etwa 80 bis 200 Euro, das sind 960 bis 2.400 Euro pro Jahr.
Team-Skalierungs-Fazit
Webflow bietet strukturiertes Wachstum mit klaren Rollen – ideal für Mittelstand. Framer bietet agiles, flexibles Wachstum mit weniger Overhead.
3. Integration mit deinem Marketing-Ökosystem
Für Mittelständler ist die Website nicht isoliert – sie muss mit anderen Tools kommunizieren.
Webflows Integrations-Stärke
Webflow hat die reifere Integrations-Landschaft. CRM-Integration erfolgt durch Zapier-Verbindung zu HubSpot, Pipedrive und Zoho. Email-Marketing mit Mailchimp und ConvertKit ist direkt eingebunden. Analytics mit Google Analytics, Hotjar und Mixpanel funktioniert nativ. E-Commerce-Integration mit Stripe, PayPal und EasyPost (Versand) ist vorhanden. Content-Sync mit Whalesync synchronisiert Airtable und Notion mit dem CMS. Webhooks und Custom API ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen.
Ein realistisches Setup: Lead-Formular → Webflow CMS → HubSpot → Sales Automation mit etwa 2–4 Stunden Setup, dann läuft es automatisch.
Framers Integration (In-Progress)
Framer entwickelt Integrationen, ist aber noch nicht so reif. Der Figma-Import funktioniert top. Grundlegende Zapier-Unterstützung ist vorhanden. Eine API für Custom-Entwicklung ist verfügbar. Aber es gibt weniger vorgefertigte Business-Integrationen.
Ein realistisches Setup: Für E-Commerce/CRM-Integration brauchst du einen Developer oder eine Agentur.
Integrations-Fazit
Webflow = Plug & Play mit deinen bestehenden Tools. Framer = Möglich, aber braucht mehr Technical Setup.
4. E-Commerce und Revenue-Generierung
Wenn deine Website Umsatz generiert, ist dies eine kritische Differenzierungsfunktion.
Webflow E-Commerce (Der eindeutige Gewinner)
Webflow bietet eine vollständige E-Commerce-Lösung mit bis zu 50.000 verwaltbaren Produkten, einem robusten Shopping Cart, Payment Processing über Stripe und PayPal, automatischem Inventory Management, Integration mit Shipping-Partnern wie EasyPost und geht.com, automatischer Steuer- und Zollberechnung, Kupon- und Discount-Systemen sowie wiederkehrenden Zahlungen für Abos. Die typische Conversion Rate liegt bei 2 bis 3 Prozent.
Die Kosten für E-Commerce sind gestaffelt: Der Standard Plan kostet 34 bis 48 Euro monatlich. Der Plus Plan für höheres Volumen kostet 84 bis 120 Euro monatlich. Transaction Fees liegen bei 2 Prozent (Standard) oder 1 Prozent (Plus).
Ein praktisches Beispiel: Ein mittelständischer Online-Shop mit 50.000 Euro monatlichem Umsatz kostet bei Webflow etwa 100 Euro monatlich plus 1 Prozent Gebühren (500 Euro) = 600 Euro pro Monat. Eine externe Shopify-Lösung würde etwa 300 Euro monatlich kosten plus 2,9 Prozent Transaktionsgebühren plus erhebliche Integrationskomplexität. Webflow ist daher wirtschaftlich und funktional überlegen, da alles integriert ist.
Framers Dienstleistungs-Fokus
Framer eignet sich besser für Dienstleistungen als für Produktverkauf. Es ermöglicht digitale Downloads wie eBooks und Templates. Buchungssysteme sind möglich mit Custom Code. Mitgliedschaften und Subscriptions sind in Entwicklung. Einfache Zahlungsvorgänge sind möglich, aber nicht so robust wie bei Webflow.
Fazit: Wenn Produktverkauf wichtig ist, ist Webflow Pflicht.
5. Stabilität, Support und Future-Proofing
Für ein mittelständisches Unternehmen ist Zuverlässigkeit nicht verhandelbar. Deine Website ist ein Geschäftskritisches System.
Webflow: Der etablierte Standard
Webflow hat einen etablierten Zuverlässigkeits-Track Record mit 720.000+ Websites weltweit, was bewährte Skalierbarkeit zeigt. Das Unternehmen garantiert eine 99,99 Prozent Uptime-SLA für den Enterprise-Plan. Die Dokumentation ist umfassend mit großer Community auf Reddit, Foren und Blogs. Feature-Updates und Sicherheits-Patches sind regelmäßig. Dedizierter Support ist für Business- und Enterprise-Plans vorhanden.
Die Migration weg von Webflow ist möglich, aber komplex. Der exportierte Code ist sauber und portierbar. CMS-Daten können exportiert werden. Aber die visuelle Design-Logik ist nicht einfach zu portieren.
Framer: Das aufstrebende, aber noch junge System
Framer wächst schnell, hat aber eine kleinere Installation Base. Es garantiert eine 99,9 Prozent Uptime (nicht 99,99 Prozent). Die Community wächst, ist aber noch weniger etabliert. Die schnelle Feature-Entwicklung führt manchmal zu Breaking Changes. Framer ist noch nicht so enterprise-ready wie Webflow.
Die Migration weg von Framer ist etwas einfacher, da es React-basiert ist und der Code modernen Standards nahe kommt. Es gibt aber weniger etablierte Migration-Tools.
Support-Vergleich
Bei Email-Support antwortet Webflow innerhalb von 24 Stunden, Framer innerhalb von 48 Stunden. Live Chat ist bei Webflow ab dem Business-Plan verfügbar, bei Framer ab dem Pro-Plan. Beide haben Communities, wobei Webflows Community großartig etabliert ist und Framers Community noch wächst. Die Dokumentation bei Webflow ist umfassend, bei Framer gut aber wachsend. Ein SLA ist bei Webflow ab dem Business-Plan vorhanden, bei Framer nicht für Standard-Pläne. Ein dedizierter Account Manager ist bei Webflow im Enterprise-Plan enthalten, bei Framer nicht.
Fazit für Mittelstand: Webflow ist der sichere Weg, Framer ist riskanter aber schneller.
6. Konkrete Mittelstands-Use-Cases
Use-Case 1: B2B Manufacturing Company (200 Mitarbeiter)
Anforderungen: Kundenportal mit Dokument-Zugriff, Product Selector Tool, Lead-Generierung + CRM-Integration, Multi-sprachig (DE, EN, FR), Team: 3 Marketing-Personen
Empfehlung: WEBFLOW ✓
Grund: CMS für Produktkatalog, Kundenportal (mit Custom Code), HubSpot-Integration. TCO Jahr 1: ~€8.000 (Setup + Lizenz). ROI: Lead-Steigerung um 40–60% gegenüber alter Lösung.
Use-Case 2: Digitale Marketing-Agentur (50 Mitarbeiter)
Anforderungen: Portfolio-Website mit Case Studies, Blog für Thought Leadership, Moderne Animationen + Interaktionen, Schnelle Iteration (neue Case Studies monatlich), Team: 2 Designer + 1 Manager
Empfehlung: FRAMER ✓
Grund: Design-First, Real-time Collaboration, niedrigere Kosten. TCO Jahr 1: ~€3.500 (Setup + Lizenz). ROI: 30% schnellere Case-Study-Publikation = bessere Lead-Generierung.
Use-Case 3: E-Commerce Fashion (150 Mitarbeiter, €2M Umsatz)
Anforderungen: 5.000+ Produkte, Komplexe Filter (Größe, Farbe, Material), Integration mit Warenwirtschaft, Abonnement-Option, Multi-Channel (Website, App)
Empfehlung: WEBFLOW ✓
Grund: E-Commerce ist Kerngeschäft, ROI ist garantiert. TCO Jahr 1: €6.000 (Setup + E-Commerce Plan). ROI: 2–3% Conversion = €40.000–€60.000 zusätzlicher Umsatz. Amortisation: 1–2 Monate.
Use-Case 4: Beratungsunternehmen (80 Mitarbeiter)
Anforderungen: Moderne Website, Service-Übersicht, Team-Vorstellung, Lead-Formulare, Moderate Kosten
Empfehlung: FRAMER ODER WEBFLOW (Unentschieden)
Framer: €3.500/Jahr, ausreichend, schneller. Webflow: €6.000/Jahr, robuster für Wachstum. Tendenz: Framer, wenn nur Website; Webflow, wenn CMS/Integration geplant.
7. Migration und Umstieg (Der versteckte Kostenfaktor)
Wenn du bereits auf einer anderen Plattform bist wie Wordpress oder Wix, ist der Umstieg teuer und zeitaufwendig.
Webflow-Migration
Der Umstieg von Wordpress zu Webflow dauert: Content-Export brauchst 4 bis 8 Stunden. Design-Neugestaltung brauchst 20 bis 40 Stunden. Setup für CMS und Integrationen brauchst 8 bis 16 Stunden. Testing und Launch brauchst 4 bis 8 Stunden. Insgesamt brauchst du 36 bis 72 Stunden, was Agentur-Kosten von 2.000 bis 5.000 Euro bedeutet. Das Risiko ist mittel mit einem sauberen Prozess.
Framer-Migration
Der Umstieg von Wordpress zu Framer dauert: Content-Export brauchst 4 bis 8 Stunden. Design-Neugestaltung brauchst 20 bis 40 Stunden. Setup brauchst 4 bis 8 Stunden. Testing und Launch brauchst 4 bis 8 Stunden. Insgesamt brauchst du 32 bis 64 Stunden, was Agentur-Kosten von 1.800 bis 4.000 Euro bedeutet. Das Risiko ist geringer und der Prozess einfacher.
Fazit
Framer-Migration ist etwa 20 Prozent schneller und günstiger als Webflow-Migration.
8. Zukunftssicherheit: Wo ist der Markt in 3–5 Jahren?
Als Mittelständler möchtest du nicht auf einer Insel-Lösung sitzen.
Webflows Roadmap (Etabliert)
Webflow investiert in AI-Features (Text, Design-Vorschläge), E-Commerce Verbesserungen, Advanced CMS Beziehungen und Performance Optimierungen. Stabilität: Webflow wird nicht verschwinden, aber teurer werden.
Framers Roadmap (Agil)
Framer investiert in E-Commerce Grundlagen (in Entwicklung), Advanced Animation Tools, AI Translation & Copywriting und Component Libraries. Stabilität: Framer könnte die nächste "Standard-Lösung" werden, oder nicht (höheres Risiko).
Fünf-Jahres-Szenario
Szenario A (Wahrscheinlich): Webflow bleibt Marktführer für komplexe Projekte, Framer wird Standard für schnelle, designgeführte Projekte. Beide existieren.
Szenario B (Unwahrscheinlich): Framer gewinnt massiv und wird Webflow ähnlich. Webflow fokussiert auf Enterprise.
Szenario C (Risiko): Ein neuer Player (Open Source, NextJS-basiert) wird relevant. Aber migrierbar.
Fazit: Beide sind für 5+ Jahre safe. Webflow ist zukunftssicherer für traditionelle Mittelständler, Framer für agile.
9. Der schnelle Entscheidungs-Matrix für dich
Betrachten wir die wichtigsten Kriterien und wie beide Plattformen abschneiden:
Team-Skalierbarkeit ist mit 20 % Gewicht wichtig – Webflow erreicht 9 von 10 Punkten, Framer 7 von 10
CRM/Marketing-Integration ist ebenfalls 20 % gewichtet – Webflow 9 von 10, Framer 5 von 10
E-Commerce-Fähigkeiten wiegen 15 % – Webflow 10 von 10, Framer 2 von 10
Die Gesamtkosten (TCO) sind 15 % wichtig – Webflow 6 von 10, Framer 9 von 10
Design-Flexibilität zählt 10 % – Webflow 7 von 10, Framer 10 von 10
Support und Stabilität zählen 10 % – Webflow 9 von 10, Framer 7 von 10
Speed-to-Launch ist 10 % wichtig – Webflow 7 von 10, Framer 9 von 10.
Insgesamt ergibt sich ein Gesamtscore von 8,1 von 10 für Webflow und 6,7 von 10 für Framer. Das spricht für Webflow.
Wichtig ist aber: Das ist eine generische Gewichtung. Deine spezifische Gewichtung könnte anders aussehen. Wenn E-Commerce nicht relevant ist, sinkt Webflows Vorteil erheblich. Wenn Budget kritisch ist, wird Framer vorteilhaft. Wenn Integration zentral ist, ist Webflow unangefochten.
10. Die Final-Empfehlung für deinen Mittelstand
Wähle Webflow wenn:
Dein Team wächst in den nächsten 3 Jahren von 2 auf 8 oder mehr Personen. E-Commerce oder Lead-Generierung ist zentral für deinen ROI. Du musst mit HubSpot, Salesforce oder anderen Tools integrieren. Content Management ist komplex mit Blog, News und Dokumentation. Du brauchst einen verlässlichen, bewährten Partner. Budget ist nicht das Hauptentscheidungskriterium. Dein Team hat etwas HTML- und CSS-Knowledge.
Deine Investition liegt bei 6.000 bis 15.000 Euro im Jahr 1, dann 2.000 bis 3.500 Euro pro Jahr. Die ROI-Timeline beträgt 6 bis 12 Monate und ist messbar in Lead-Quality und Conversion.
Wähle Framer wenn:
Du hast ein agiles, schnelles Team mit Design-Fokus. Deine Website ist eher Portfolio oder Marke als Transaktions-Tool. Budget ist ein wichtiger Faktor, etwa bei Startups oder finanziellen Constraints. Dein Team kommt aus dem Design-Background. Schnelle Iteration und Prototyping ist wichtig. Du brauchst keine E-Commerce oder komplexe Integrationen. Risiko mit einem aufstrebenden Player ist für dich vertretbar.
Deine Investition liegt bei 2.500 bis 6.500 Euro im Jahr 1, dann 1.000 bis 1.500 Euro pro Jahr. Die ROI-Timeline beträgt 3 bis 6 Monate, ist schneller aber etwas weniger messbar.
11. Der Hybrid-Ansatz: Das Beste aus beiden Welten
Viele smarte Mittelständler nutzen BEIDE Plattformen strategisch kombiniert.
Webflow für die Kern-Website
Nutze Webflow für Produktseiten, Kundenportale und Blog. Hier erfolgt die CRM-Integration und Lead-Generierung. E-Commerce wird genutzt, falls relevant.
Framer für Spezial-Projekte
Nutze Framer für Kampagnen-Landingpages, Interactive Experiences und schnelle A/B-Tests. Hier sind auch Portfolio- und Case-Study-Seiten sowie Demo-Websites sinnvoll.
Hybrid-Ansatz Kosten und Vorteile
Die Kosten für beide Plattformen liegen bei etwa 8.000 bis 12.000 Euro pro Jahr. Die Vorteile sind: Jedes Werkzeug kommt für seine beste Aufgabe zum Einsatz. Es gibt keine Kompromisse bei Features. Dein Team hat Fähigkeiten auf beiden Plattformen. Du diversifizierst das Risiko zwischen zwei Partnern.
Der Nachteil ist etwas mehr Komplexität im Management und der Koordination zwischen den beiden Systemen.
Über Design Republic: Dein Partner für beide Plattformen
Bei Design Republic verstehen wir den Mittelstand. Wir haben viele von Webflow- und Framer-Projekten mit Unternehmen in deiner Größenordnung umgesetzt – und wir wissen, welche Plattform für dein spezifisches Szenario richtig ist.
Mit unserem flexiblen Design-Abo kannst du unbegrenzte Website-Updates und Anfragen stellen. Unsere Senior-Designer nutzen beide Plattformen meisterhaft. Von Strategie bis Launch geht es in unter 48 Stunden. Du skalierst ohne neue Verträge zu verhandeln.
Egal ob Webflow oder Framer – wir wählen die richtige Lösung für deinen Mittelstand und delivern Ergebnisse, nicht nur schöne Websites.
Checkliste: Deine Entscheidung vorbereiten
Bevor du dich festlegst, beantworte diese Fragen ehrlich.
Budget & Kosten
Was ist dein realistisches Budget für Website und Setup im ersten Jahr? Ist die Total Cost of Ownership oder der Monatspreis das Entscheidungs-Kriterium? Wird dein Budget in 3 Jahren größer oder bleibst du gleich?
Team & Ressourcen
Wie groß ist dein Marketing- oder IT-Team momentan? Wirst du Agentur-Support brauchen oder kannst du das intern lösen? Hat dein Team HTML- und CSS-Skills oder sind es nur Design-Skills?
Business-Anforderungen
Ist E-Commerce ein Revenue-Driver für dich? Brauchst du CRM- oder Marketing-Automation-Integration? Wie wichtig ist Content Management wie Blog oder News? Wie viele Seiten oder Content-Items brauchst du insgesamt?
Zukunft
Skalierst du die nächsten 5 Jahre und wenn ja, wie stark? Können sich andere Tools durchsetzen oder sitzst du locked-in? Was passiert, wenn die Plattform zu teuer wird?
12. Designer-Perspektive: Wo ist die Developer Experience besser?
Für dein internes Design-Team ist die tägliche Nutzererfahrung genauso wichtig wie die Business-Features.
Webflow aus Designer-Sicht
Webflow bietet einen WYSIWYG-Editor mit echter visueller Gestaltung ohne Code-Schreiben. Fortgeschrittene Designer können direkt CSS bearbeiten, ohne in Code-Fenster jonglieren zu müssen. Responsive Design ist intuitiv durch Breakpoints für Mobile, Tablet und Desktop. Es gibt ein Component-System mit Varianten ähnlich wie in Figma. Die Figma-Integration ermöglicht es, Designs direkt aus Figma in Webflow zu importieren.
Allerdings hat Webflow auch Schwächen für Designer. Die Lernkurve ist steil – neue Designer brauchen 2 bis 3 Wochen, um produktiv zu sein. Die Animation-Tools sind begrenzt, Animationen sind möglich aber weniger intuitiv als bei Framer. Es gibt Workflow-Reibung zwischen Design und Development mit Handover-Prozessen. Der Preis für mehrere Designer ist erheblich – jeder Editor kostet 35 bis 50 Euro monatlich.
Designer berichten: „Webflow ist mächtig, aber es gibt viele Klicks, um etwas zu machen. Perfekt für komplexe Websites, aber nicht ideal für schnelle Prototypen."
Framer aus Designer-Sicht
Framer ist Design-First – jeder Shortcut und jede Funktion ist für Designer gemacht. Die Animation-Tools sind intuitiv mit Drag-and-Drop Animationen, GSAP-Integration und Scroll-Trigger. Designer können React-Komponenten direkt mit Varianten erstellen. Real-time Collaboration ermöglicht mehrere Designer gleichzeitig am gleichen Projekt. Der Figma-zu-Framer-Workflow ist nahtlos mit direktem Import und ohne Neugestaltung.
Aber auch Framer hat Grenzen. Die CSS-Kontrolle ist begrenzer – du brauchst etwas Code-Verständnis für komplexe Anpassungen. Die Einstiegshürde ist höher für nicht-Designer. Einige Features sind noch Beta wie E-Commerce und Advanced CMS. Die Community ist kleiner mit weniger online verfügbaren Tutorials und Vorlagen.
Designer berichten: „Framer fühlt sich wie Figma an, aber mit Output – das ist magisch. Schneller von Idee zu funktionierender Website."
Developer Experience: Wer hat das bessere Setup?
Webflow bietet Custom Code mit JavaScript und CSS direkt im Editor. Der exportierte Code ist sauber, modular und portierbar. npm-Pakete können mit Einschränkungen integriert werden. Webhooks und APIs sind für Custom-Integration möglich.
Framer nutzt React und ermöglicht Developern, React-Komponenten zu schreiben. Es bietet TypeScript-Support für bessere Type-Safety als Webflow. Das Deployment basiert auf Next.js mit einfachen Deployment-Optionen. Die API ist Developer-freundlich.
Fazit: Webflow ist besser für traditionelle Designer, Framer ist besser für Tech-savvy Teams mit React-Erfahrung.
13. SEO und Suchmaschinenoptimierung: Wer gewinnt im Google-Ranking?
Für mittelständische Unternehmen ist organischer Traffic oft die wichtigste Lead-Quelle.
Webflow SEO-Capabilities
Webflow bietet native SEO-Features mit direkt im CMS editierbaren Meta-Tags für Title, Description und OG-Tags. Die Sitemap und Robots.txt werden automatisch generiert und sind konfigurierbar. Schema.org Markup für Rich Snippets ist möglich. Du hast volle Kontrolle über die URL-Struktur, nicht wie bei Wix mit /w/Pfaden. Internes Linking ist natürlich und sauber. Es gibt automatisches Lazy Loading und WebP-Konvertierung für Bilder. Webflow Websites sind standardmäßig Mobile-responsive. Die durchschnittliche Ladezeit liegt bei 2 bis 3 Sekunden, was gut für Google ist.
Webflow erreicht 8,5 von 10 SEO-Punkten. Eine typische Webflow-Website rankt nach 3 bis 4 Monaten auf Position 1 bis 3 für mittelständische Keywords, wenn der Content gut ist.
Framer SEO-Capabilities
Framer bietet editierbare Meta-Tags, die gut funktionieren. Die Sitemap wird automatisch generiert, ist aber weniger granular. Structured Data ist möglich, erfordert aber mehr manuellen Aufwand. Die URL-Struktur ist sauber, bietet aber weniger Kontrolle. Die Bildoptimierung ist automatisch, aber nicht so robust wie bei Webflow. Die durchschnittliche Ladezeit liegt bei 1,5 bis 2,5 Sekunden – sehr schnell wegen React-Basis. Die Optimierung für Mobile ist perfekt.
Framer erreicht 7,5 von 10 SEO-Punkten. Framer-Websites ranken auch gut, brauchen aber mehr manuelle SEO-Optimierung. Die Page-Speed ist hingegen ein großer Vorteil.
Praktischer SEO-Vergleich
Bei der Meta-Tag-Verwaltung sind beide einfach – Gleichstand. Bei der Page Speed ist Framer mit 1,5 bis 2,5 Sekunden schneller als Webflow mit 2 bis 3 Sekunden. Beim Mobile Ranking ist Framer mit 10 von 10 besser als Webflow mit 9 von 10. Bei Internal Linking ist Webflow mit 10 von 10 besser als Framer mit 8 von 10. Beim Structured Data ist Webflow mit 9 von 10 besser als Framer mit 6 von 10. Bei CMS-basierter SEO ist Webflow mit 10 von 10 besser als Framer mit 6 von 10. Bei Blog-Funktionen SEO ist Webflow mit 10 von 10 besser als Framer mit 7 von 10. Bei Canonical URLs ist Webflow mit 10 von 10 besser als Framer mit 9 von 10.
Fazit: Webflow ist besser für CMS-basierte SEO mit Blogs, Kategorien und Filtern. Framer ist besser für Performance-basierte SEO mit Core Web Vitals.
Konkrete SEO-Strategie nach Plattform
Auf Webflow solltest du CMS-basierte Kategorie-Seiten auto-generieren. Erstelle einen Blog mit strukturiertem Meta-Tagging. Implementiere eine interne Linking-Strategie mit Topical Clusters. Füge Schema Markup für Produkte und Events ein. Publizieres regelmäßig Content wie Newsletter und Case Studies.
Auf Framer konzentrierst du dich auf statische SEO-Optimierung einzelner Pages. Der Fokus liegt auf Page Speed mit Google Pagespeed Insights 95+. Du optimierst für Mobile-First Design, da Mobile besser rankt. Die SEO ist weniger Content-basiert, mehr UX-basiert. Integriere mit externem Blog-Tool wie Notion oder Medium.
14. Performance und Ladegeschwindigkeit: Ein kritischer Test
Page Speed ist ein Google-Ranking-Faktor – und auch ein UX-Faktor. Jede 100 Millisekunden Verzögerung kostet dich etwa 1 Prozent Conversion.
Webflow Performance-Test
Eine typische Webflow-Website hat einen First Contentful Paint (FCP) von 1,8 bis 2,5 Sekunden, einen Largest Contentful Paint (LCP) von 2,2 bis 3,0 Sekunden und einen Cumulative Layout Shift (CLS) von 0,05 bis 0,15, was gut ist. Die Gesamtseitengröße liegt bei 800 bis 1.200 KB mit einem Google Pagespeed Score von 75 bis 85 auf Mobilgeräten.
Die Performance-Bottlenecks sind: CMS-Queries können API-Calls verlängern. Zu viele Bilder ohne Lazy Loading verlangsamen die Seite. Third-Party Integrationen wie Zapier oder Analytics beeinflussen die Geschwindigkeit. Custom Animations und Interactions verlangsamen den Aufbau.
Das Performance-Optimierungspotenzial ist aber hoch – mit guter Optimierung sind 90+ Punkte möglich.
Framer Performance-Test
Eine typische Framer-Website hat einen FCP von 1,0 bis 1,5 Sekunden, einen LCP von 1,5 bis 2,2 Sekunden und einen CLS von 0,02 bis 0,08, was sehr gut ist. Die Gesamtseitengröße liegt bei 400 bis 700 KB mit einem Google Pagespeed Score von 85 bis 95 auf Mobilgeräten.
Die Performance-Vorteile sind: React-Optimiert mit effizienter Datenladung. Modernes Bundling mit esbuild. Automatisches Code-Splitting. Kleinere Bundle-Size.
Die Performance-Grenze liegt aber höher – über 95 Punkte zu kommen ist schwerer, da Framer vorgefertigt ist.
Performance-Vergleich
Der durchschnittliche FCP liegt bei Webflow bei 2,0 Sekunden, bei Framer bei 1,2 Sekunden – Framer ist schneller. Der durchschnittliche LCP liegt bei Webflow bei 2,6 Sekunden, bei Framer bei 1,8 Sekunden – Framer ist schneller. Die Layout Stability (CLS) ist bei Webflow 0,10, bei Framer 0,05 – Framer ist stabiler. Die durchschnittliche Page Size ist bei Webflow 1.000 KB, bei Framer 550 KB – Framer ist deutlich kleiner. Der Pagespeed Score auf Mobilgeräten ist bei Webflow 78 von 100, bei Framer 88 von 100 – Framer ist besser. Das Optimierungspotenzial ist bei Webflow hoch, bei Framer mittel.
Ein praktisches Beispiel: Eine Mode-E-Commerce-Website mit 30 Produktbildern. Auf Webflow: 2,8 Sekunden Ladezeit, Pagespeed 72 von 100. Mit Optimierung: 1,8 Sekunden, 85 von 100. Auf Framer: 1,4 Sekunden Ladezeit, Pagespeed 91 von 100. Mit Optimierung: 1,2 Sekunden, 96 von 100.
Fazit: Framer ist von Natur aus schneller, Webflow kann mit Optimierung aufholen.
15. Sicherheit und DSGVO: Wer schützt deine Daten besser?
Für deutsche Mittelständler ist Datenschutz nicht verhandelbar. Die DSGVO bußgelder können bis zu 4% des Jahresumsatzes betragen.
Webflows Sicherheits-Features
SSL/TLS ist automatisch kostenlos (Let's Encrypt). HTTPS ist Standard für alle Webflow-Sites. Der Data Center ist gehostet auf AWS mit europäischer Server-Option: Frankfurt. Backups sind automatisch tägliche vorhanden. DDoS-Protection mit CloudFlare CDN ist integriert. Two-Factor Authentication (2FA) ist für Account-Sicherheit vorhanden. Audit Logs protokollieren alle Änderungen.
Die DSGVO-Compliance ist: DSGVO-konformes Formular-Setup (Consent-Banner, Datenschutzerklärung) möglich. Datenverarbeiter-Vertrag (DPA) ist möglich. Datenlöschung (GDPR Right to be Forgotten) ist möglich. Form-Submissions können auf EU-Servern gespeichert werden. Third-Party Tools (Zapier) können problematisch sein – brauchen separate DPAs.
DSGVO-Score: 8/10 (mit Vorsicht bei Third-Party Integrationen).
Ein praktisches Setup für DSGVO: SSL-Zertifikat ist automatisch. Datenschutzerklärung wird auf Website hochgeladen. Consent Management mit Termly oder Usercentrics wird integriert. Form-Daten werden in Airtable oder Zapier (mit DPA) gespeichert. Cookies werden mit Google Analytics mit Anonymisierung gesetzt. Audit Trail mit Webflow Änderungslogs wird eingerichtet.
Framers Sicherheits-Features
SSL/TLS ist automatisch kostenlos (Cloudflare). HTTPS ist Standard. Der Data Center ist gehostet auf Vercel (global, CDN optimiert). Backups sind automatisch. DDoS-Protection mit Vercel CDN + Cloudflare ist vorhanden. 2FA ist für Account-Sicherheit vorhanden. Audit Logs sind begrenzt (nicht so granular wie Webflow).
Die DSGVO-Compliance ist: DSGVO-konformes Setup ist möglich. Datenverarbeiter-Vertrag ist nicht so explizit wie Webflow, aber möglich. Datenlöschung ist möglich. Form-Submissions haben weniger native Unterstützung (brauchst externe Tools). Integrationen sind weniger etabliert, DPA-Status unklar.
DSGVO-Score: 6,5/10 (noch nicht so mature wie Webflow).
Ein praktisches Setup für DSGVO: SSL-Zertifikat ist automatisch. Datenschutzerklärung wird auf Website hochgeladen. Consent Management mit Termly wird integriert (aber nicht nativ). Form-Daten werden externe Lösung (Zapier, Make) gespeichert. Cookies sind mit minimalem Tracking. Audit Trail ist begrenzt.
Sicherheits-Vergleich
Bei SSL/TLS sind beide automatisch – Gleichstand. Bei Datenzentrum-Lokation ist Webflow mit Frankfurt (EU) besser als Framer mit Global (nicht EU). Bei DPA (Datenverarbeiter) ist Webflow explizit besser als Framers begrenzt. Bei Audit Logs ist Webflow detailliert besser als Framers begrenzt. Bei GDPR Right to Delete sind beide möglich – Gleichstand. Bei 2FA sind beide vorhanden – Gleichstand. Bei DDoS Protection sind beide vorhanden (CloudFlare bzw. Vercel) – Gleichstand. Die DSGVO-Maturity ist bei Webflow 9/10 besser als Framers 7/10.
DSGVO-Fazit: Webflow ist der sichere Weg für deutsche Mittelständler, Framer ist riskanter (besonders bei Datenspeicherung).
Praktische DSGVO-Checkliste für beide Plattformen
Vor dem Launch solltest du folgende Punkte abhaken: Datenschutzerklärung in Deutsch (juristisch geprüft), Consent Management Banner (Termly, Usercentrics), Cookie-Banner für Analytics-Tracking, Kontaktformular-Daten Speicherort geklärt (DPA geklärt?), Third-Party Tools DPA vorhanden?, Hosting-Ort: EU oder non-EU? (Bedenken für DSGVO), Datensicherung: Regelmäßige Backups geplant?, Audit Log: Wer kann sehen, wer was ändert?, Notfall-Plan: Was bei Datenverlust?
Kurzfassung für den vollen Überblick
Für Mittelständler in Deutschland: Webflow ist die strategisch sicherere Wahl, wenn E-Commerce, CMS-Komplexität oder DSGVO-Compliance zentral sind – Framer ist die schnellere, günstigere Alternative für Design-fokussierte, agilere Teams, die Wert auf Speed und UX legen. Die beste Lösung hängt davon ab, ob Business-Stabilität (Webflow) oder Design-Innovation (Framer) Priorität hat.






