Design-as-a-Service

Wenn der Kunde sagt: „Ich sehe keinen Mehrwert“ – Ein Guide für strategisches Design

Wenn Kunden den Mehrwert vermissen, liegt das meist an der unsichtbaren Strategie hinter dem Design. Erfahre, wie Design-as-a-Service diesen Wert durch Transparenz sichtbar und messbar macht.

Wenn die unsichtbare Arbeit plötzlich zur Zerreißprobe wird

Hand aufs Herz: Auch wir bei Design Republic sind nicht immun gegen Momente, in denen die Kommunikation komplett aneinander vorbeiläuft. Vor kurzem landete eine E-Mail in unserem Posteingang, die uns erst einmal schlucken ließ:

„Derzeit sehe ich nicht den geringsten Ansatzpunkt Deinerseits, einen Beitrag zum Personal Branding geleistet zu haben.“

Das tut weh. Aber dieser Satz ist eigentlich ein riesiges Geschenk. Er legt nämlich offen, wo das eigentliche Problem in der Zusammenarbeit mit Agenturen liegt: Die Arbeit am Fundament ist oft unsichtbar.

In der Welt von Design-as-a-Service (DaaS) liefern wir Ergebnisse in Rekordzeit. Doch genau hier schnappt die Falle zu: Wenn es einfach aussieht und schnell geht, unterschätzen Kunden oft den strategischen Motor, der dahinter läuft.

Das Eisberg-Prinzip: Warum Design mehr ist als „hübsch machen“

Personal Branding ist wie ein Eisberg:

  • Die Spitze: Das Logo, die Farben, der Social Media Post. Das ist das, was der Kunde sieht.
  • Unter der Wasseroberfläche: Zielgruppenanalyse, Markenwerte, psychologische Farbwahl und Positionierung. Das ist die eigentliche Arbeit.

Wenn wir bei Design Republic ein Design entwerfen, entscheiden wir uns nicht „einfach so“ für eine Schriftart. Wir wählen sie, weil sie Autorität ausstrahlt. Wir wählen kein Blau, weil es schön ist, sondern weil es Vertrauen aufbaut. Wenn wir das nicht kommunizieren, denkt der Kunde: „Das hätte ich auch in Canva basteln können.“

Die 48-Stunden-Falle

Unser Versprechen ist Speed: Erste Entwürfe oft in unter 48 Stunden.

Das Problem? Was schnell geliefert wird, wirkt oft „leicht gemacht“. Dass dahinter jahrelange Erfahrung und ein eingespielter Prozess stehen, der diese Geschwindigkeit erst ermöglicht, vergessen viele Kunden im Eifer des Gefechts.

Design-Abo vs. Klassische Agentur: Wo liegt der Unterschied?

Viele Konflikte entstehen durch veraltete Strukturen. Ein Design-Abo wie bei uns räumt diese Stolpersteine eigentlich aus dem Weg – wenn man die Transparenz nutzt.

Klassische Agentur

Kosten: Überraschungen am Ende
Änderungen:
Kosten extra (Frust-Potenzial)
Tempo:
Verhandlungssache
Partnerschaft:
Erstmal einmaliges Projekt

Design Republic (Abo)

Kosten: Fixer Preis, volle Kontrolle
Änderungen:
Unendlich viele Revisionen
Tempo:
Lieferung in < 48h
Partnerschaft:
Dauerhafte Begleitung der Brand

3 Wege, wie wir den „unsichtbaren“ Wert sichtbar machen

Damit Sätze wie der oben zitierte gar nicht erst fallen, setzen wir bei Design Republic auf maximale Transparenz:

1. Das „Warum“ mitliefern

Wir schicken nicht nur ein Bild. Wir erklären kurz, warum wir dieses Design so gewählt haben. „Diese Formensprache unterstreicht deine Dynamik als Gründer“ – das macht aus einem Bild eine Strategie.

2. Live-Einblick ins Cockpit

Durch Tools wie Trello oder unser Kundenportal sieht der Kunde jederzeit, woran wir arbeiten. Er sieht die Iterationen, die Skizzen und den Fortschritt. Sichtbarkeit schafft Vertrauen.

3. Fakten statt Bauchgefühl

Wir schauen uns an: Kommt das Design bei der Zielgruppe an? Steigen die Interaktionen? Design ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Business-Ziele zu erreichen.

Fazit: Design ist Teamarbeit

Wenn ein Kunde sagt, er sieht keinen Beitrag zum Personal Branding, ist das meist ein Kommunikationsproblem, kein Designproblem.

Design-as-a-Service bedeutet für uns: Wir sind dein verlängerter Arm. Wir liefern nicht nur Bilder, wir bauen deine Marke – Stein für Stein, strategisch fundiert und verdammt schnell. Aber wir müssen den Kunden mit auf die Reise nehmen, damit er sieht, wie viel „Branding“ in jedem einzelnen Pixel steckt.

Verschwommene, blaue, geschwungene Linien, die sich diagonal über einen hellen Hintergrund erstrecken.
Porträt eines lächelnden jungen Mannes mit dunklen Haaren, der einen dunklen Anzug und ein weißes Hemd trägt, vor einem grauen Hintergrund.
Porträt eines jungen Mannes mit kurzen braunen Haaren, blaugrünen Augen und leichtem Bart vor unscharfem grauem Hintergrund.

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